Darauf müssen Sie nach einem Wasserschaden achten!ANHYDRIT-ESTRICH neigt nach zu langer Nässe zum Verfall und ist dann nicht mehr zu sanieren. Folge: Statt kostengünstiger Sanierung durch die Schwer-Trocknungsmethode, jetzt kostspieliges Verfahren des Herausreißens und der Neueinbringung. MINERALISCHE DÄMMSTOFFE können, je nach Stärke, bereits innerhalb weniger Tage durch Nässeeinwirkung zusammenfallen und verlieren somit ihre Dämm- und Isolationseigenschaften. ZEMENT-ESTRICH und STYROPOR-ISOLATION
sind begrenzt resistent gegen Nässeeinwirkung. Hier erfolgt nach längerer
Zeit zunächst eine Modergeruchsbildung, in der STEINBÖDEN, KLINKER, MARMOR etc.
können bei Sanierungen mit unserem Verfahren erhalten bleiben. Nach zu
langer Nässe-Einwirkung entstehen bei Marmor und Travertin irreparable
Schäden. Durch die Feuchtigkeit ziehen genannte Materialien
Kalksubstanzen und Säuren aus dem Estrich, was zu Ausblühungen und
Zersetzungen im Naturstein führt. Außerdem sind verschiedene
Bindemittel (Kunstdispersion) auf Dauer nicht wasserbeständig und somit
lösen sich die Platten vom Estrich.
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Grundprinzip der Dämmschicht- Hohlraum- TrocknungTrockene, warme Luft wird mit Schwer- Überdruckanlagen unter den Estrich in die Dämmschicht eingeflutet. In der Dämmschicht reichert sich die trockene Luft mit der vorhandenen Nässe an und entweicht über den Randstreifen oder die von uns geschaffene Öffnung. Durch diesen Prozess wird eine Trocknung der Dämmschichten/ Hohlräume bis zur Ausgleichsfeuchte erreicht. |
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